You light up my world like nobody else!

Luxus, Glamour.. Nur so kennen wir das geschehen in Hollywood. Die Stars lassen es sich gut gehen und unterhalten uns normalen Menschen. Doch läuft wirklich alles immer so glatt ab, wie die Außenwelt es sieht? Spiele deinen Character durch den chaotischen
 
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 Wohnzimmer

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AutorNachricht
Claire Holt

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BeitragThema: Wohnzimmer   Di Sep 11, 2012 9:41 am

FIRST POST

Es war noch gar nicht so spät und dennoch war ich schon wach. Das war wirklich etwas seltsam. Normalerweise schlief ich doch sehr lange. Nun gut, ich wollte mich auch nicht beschweren. In meinen Trainingshosen und meinem Sweatshirt ging ich die Treppe hinunter ins Wohnzimmer. Es war wirklich einsam so alleine in einem solch grossen Haus. Daher hatte ich mir überlegt einen Hund und vielleicht auch noch eine Katze zu kaufen. Aber das wollte ich mir erst einmal ganz genau überlegen. Mein Handy lag noch auf dem Sofa, da ich es gestern dort liegen gelassen hatte. Ich schrieb Daniel, da ich unbedingt wissen wollte, wo er steckte. Schneller als erwartet hatte ich dann auch schon eine Antwort von ihm. Es ging ein paar Minuten, bis ich ihn soweit hatte, dass er zu mir kam. Es brauchte auch gar keine Überzeugung von mir. Das war schön. Jedoch wusste ich nicht, ob er schon über seine Scheidung hinweg war. Weil ihm zu gestehen, dass ich mich zu ihm hingezogen fühlte und er noch sehr an seiner Ex hing, das wäre nicht gut. Für uns beide nicht. Als ich nach ein paar Minuten erst begriff, dass gleich Daniel kommen würde, schreckte ich hoch. Wie ich angezogen war und so sollte ich ihn treffen? Eigentlich wollte ich mich noch umziehen, aber wieso gerade jetzt? Es war noch früh und daher konnte ich auch noch in diesen Klamotten durch das Haus laufen. Mein Handy liess ich auf dem Sofa liegen, als ich aufstand und in die Küche ging um mir ein Jogurt zu holen und ein Glas gefüllt mit Cola. Mit diesen Sachen ging ich dann zurück ins Wohnzimmer und setzte mich wieder auf das Sofa. Dann schaltete ich den Fernseher an und zappte durch die Kanäle. Etwas gutes lief ja gerade nicht, doch ich blieb dann auf einem Kinderkanal. Zurzeit fand ich diese total niedlich und Kinder auch. Den Grund dazu wusste ich nicht wirklich, aber ich liebte sie einfach. Später wollte ich auch einmal welche haben, das wusste ich, doch noch nicht jetzt, dafür war ich einfach noch zu jung und den richtigen Mann hatte ich auch noch nicht gefunden. Würde ich ihn finden, dann würde dem Kinderwunsch nichts mehr im Weg stehen. Ich fing an zu essen und sah dabei der Kindersendung zu. Es war wirklich niedlich und H2O Plötzlich Meerjungfrau ist ja auch eine Serie für Kinder. Mehr schon etwas für ältere, doch auch noch für Kinder. Leise seufzend sah ich mir die Serie an und vergass, dass Daniel ja gleich kommen würde.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Sep 11, 2012 9:57 am

F I R S T • P O S T

Heute Am Morgen stand ich normal auf, eigentlich wie jeden normalen Tag. Ich seufzte und verschwand kurz in meiner Küche, ich öffnete denn Kühlschrank und griff zur Butter. Ich bestrich ein Brot und ass ihn genüsslich auf. Mein Handy klingelte was das Zeichen war das Claire mir eine SMS geschrieben hatte. Schnell antworte ich auf ihrer Frage, Nunja es war viel passiert zwischen mich und Claire. Sie war wie eine Schwester für mich doch ich fühlte mehr...Moment darf ich das überhaupt fühlen?!. Ich fuhr mir durchs Haar und zog mich anschliessend an bevorzugt wieder auf Claires SMS antwortete. Ich grinste leicht auf, die VMA'S waren ja heute! Ich wollte natürlich sofort und stimmte zu. Nina und Ian würden wahrscheinlich mit und mit kommen was ich eigentlich sehr gut fand, den zu viert machte es noch viel mehr Spass, aber auch mit Claire allein konnte man Spass haben. Ich ging noch ein letztes mal in mein Zimmer und schloss die Riesen Fenster zu, da konnte Mann ja mühelos hinein klettern. Ich sah mich nochmal um, hatte ich was vergessen?...nein glaube nicht also dann ab zu Claire!. Ich schnappte mir meine Autoschlüssel und aber auch natürlich die Hausschlüssel, ich schloss ab und stieg sofort in meinen Auto. Es war leicht bewölkt heute aber trozdem warm, es sah nicht so aus als ob es regnen würde was natürlich ein Pluspunkt war. Ich fuhr zu Claire und parkte mein Auto vor ihrer Villa, ein Lächeln machte sich auf meinen Lippen breit, ich war etwa in 2 Sekunden bei der Tür und klingelte. "Claire?" fragte ich, war sie den noch hier oder mit Nina Shoppen gegangen?.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Sep 11, 2012 10:13 am

Das ein Auto in die Einfahrt fuhr, merkte ich gar nicht, weil ich sass auf dem Sofa und sah gespannt zum Fernseher. Wie wenn ich ein kleines Kind wäre und unbedingt wissen wollte, was da nun geschah. Es war wirklich amüsant, mit was ich mich beschäftigen konnte. Zwar war ich mit meinem Jogurt noch nicht fertig, aber ich hatte Durst und deshalb nahm ich ich das Glas und trank einen Schluck. In diesem Augenblick klingelte es an der Tür und ich schrak zusammen. Das noch alles im Glas blieb war ein Wunder. Das war Daniel. "Du kannst reinkommen! Hatte ich dir ja geschrieben!", schrie ich und stellte das Glas neben den Jogurt, welchen ich dann wieder nahm und weiter ass. Wieder vergass ich Daniel und folgte der Serie. Wie kindisch war ich denn bitte und was er wohl von mir dachte, wenn er sah was ich guckte. Egal, er wusste, dass ich manchmal etwas komisch war und Sachen machte, die andere Menschen niemals machen würden. Aber ich würde ihn noch fragen, was nun jetzt genau zwischen uns war. Freundschaftlich meinte ich. Weil ich mochte ihn wirklich sehr, mehr als mir lieb war. Wenn ich auf mein Herz hören würde, dann hätte ich ihm längstens gesagt, dass ich ihn liebte. Uns trennten aber 12 ganze Jahre. Somit wäre es für ihn perfekt jetzt eine Familie zu gründen und für mich in ein paar Jahren. Leise seufzte ich und wusste nicht, ob ich es ihm sagen sollte oder ob ich es einfach für mich behalten sollte.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Sep 11, 2012 10:25 am

Ich hörte sie sagen das ich schon rein kommen konnte, ich öffnete die Tür und schloss sie dann wieder. Ich zog meine Jacke aus, wieso hatte ich die eigentlich mitgenommen es war ja nicht mal so kalt das Mann eine brauchte. Mein weg führte mich zum Wohnzimmer wo Claire vor dem Fernseher sass und H20 sich ansah, also ich glaubte es sei H20. Ich grinste leicht und setze mich zu ihr. "Hey wie geht es dir?" fragte ich ohne das mein Lächeln verschwand. Ich erinnerte mich immer wieder gerne an diesen Taf als wir und kennen gelernt hatten. Am Set von "The Vampire Diaries", mein Blick wanderte zum Fernseher. Wie es wohl aussieht ist die Serie in weniger als 5 Minuten vorbei. Ich hörte ihr seufzen und sah zu ihr "Ist alles in Ordnungen Claire? Du siehst nicht gerade glücklich aus" Ich war eben höflich und daher fragte ich immer nach dem Wohlbefinden des andren . Doch Claire war keine "andere" für mich sondern eine richtige Schwester, "Wenn dich was stört sag es ruhig" fügte ich mit sanfter stimme hinzu und sah mich in Wohnzimmer um, es war wunderschön dekoriert und verbreitet gute Laune...ich setzte mich wieder zu ihr, ich hatte nicht bemerkt das ich einige Schritte gegangen war ohne das ich es bemerkt hatte.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Sep 11, 2012 10:34 am

So richtig merkte ich nicht, dass er sich zu mir gesetzt hatte und wieso ich eine Folge guckte, in welcher ich selber spielte und genau wusste, was geschah war mir ein Rätsel. Vielleicht war es einfach, weil es in mir alte Erinnerungen weckte. Besonders jedoch die, dass ich mit ihnen mal wieder etwas machen musste. Denn es ist schon einige Zeit her, seit ich das letzte Mal mit Phoebe oder sonst jemandem etwas gemacht hatte. Seine Stimme holte mich dann jedoch aus den Gedanken und ich lächelte ihn leicht an. Bevor ich dann jedoch antworten konnte, fragte er mich schon, ob alles in Ordnung sein und das nur, weil ich geseufzt hatte. Für ein paar Sekunden schloss ich meine Augen und als ich sie wieder öffnete, sah ich ihn an. "Hey, erst einmal und eigentlich ist alles in Ordnung. Ich mache mir nur wieder einmal viel zu viele Gedanken." Freundlich lächelte ich ihn an und schaltete den Fernseher aus. Mein Jogurt ass ich noch fertig und stellte es dann auf den Tisch. Dass Daniel noch nichts wegen meiner Kleidung gesagt hat, war schön, somit konnte ich davon ausgehen, dass sie ihn nicht störte. Er meinte dann auch, dass ich sagen sollte, wenn mich etwas störte. "Daniel, was sollte mich denn bitte stören?", fragte ich ihn und kuschelte mich unbewusst an ihn. Seine Nähe raubte mir beinahe den Verstand und als ich mir so richtig klar darüber wurde, was ich gerade machte, rutschte ich weg von ihm und stand dann auf. "Möchtest du etwas zu trinken?", fragte ich dann und wartete noch schnell auf seine Antwort. Anschliessend verschwand ich mit dem Jogurt in der Küche und holte ihm das gewünschte Getränk. Ich hatte es direkt in ein Glas gefüllt und stellte es dann auf den Tisch. Hoffentlich dachte er nun nur nichts falsches von mir. Etwas unsicher setzte ich mich dann wieder auf das Sofa und sah ihn an. Schuldbewusst sah ich auf den Boden. "Tut mir leid", flüsterte ich.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Di Sep 11, 2012 11:53 pm

Wieder huschte ein Grinsen über mein Gesicht wurde dann wieder ernst, ich wüsste gerne was sie im Moment dachte. Als sie auch noch auf meiner anderen Frage antwortet wieso ich sie stören würde grinste ich nur "ich weis nicht es kann sein" plötzlich kuschelt sie sich an mich und ich legte die arme um sie. Es stimmt dich was nicht das wusste ich doch was war es? Was bedrückt sie? Langsam langsam mache ich mit sorgen um Claire. Sie rutschre von mir weg und ich sah sie freundlich an "Du musst mir nichts bringen Claire" doch sie verschwand in der Küche, ich sah leicht zu Boden und setzte mich wieder auf das Sofa. Ich dachte nach...die kleine war mir echt ans Herz gewachsen mehr als alle anderen doch verspüre ich nur Freundschaft oder war da mehr? Ich weis es nicht ich kann auf diese Frage nicht Antworten....Ich glaube sogar sie ist unmöglich zu beantworten. Ich musste einfach immer wieder an unser ersten zusammen treffen denken. Damals hatte ich sie schnell als kleine Schwester bezeichnet was wohl an meiner Rolle lag, ich seufzte kurz. Schliesslich kam auch Claire mit einem Glas zurück und stellte ihn auf den Tisch. Ich sah sie an, sie flüsterte das Uhr etwas leid tut doch was? "Für was Claire?" fragte ich und rückte ein Stück näher zu ihr.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mi Sep 12, 2012 5:42 am

Auch wenn er meinte, dass er nichts brauchte, so brachte ich ihm wenigstens ein Glas Wasser. Das konnte man ja wohl noch für seinen 'grossen Bruder' machen. Als ich dann zurück in das Wohnzimmer kam, sah er gerade so aus, als wäre er etwas in seinen Gedanken versunken. Ich persönlich wusste, dass ich mehr für ihn empfand als nur Freundschaft. Dennoch trennten uns 12 Jahre und das war für mich einfach viel. Sagte man aber nicht, dass Liebe keine Grenzen kannte? Angelina und Brad waren ja auch ein glückliches Paar, obwohl sie einige Jahre trennte. So viel mir wahr auch 12 Jahre. Nachdem ich mich wieder neben ihn gesetzt hatte und mich bei ihm entschuldigt hatte, fragte er für was. Musste ich nun wirklich eine Erklärung abgeben wieso ich mich bei ihm entschuldigt hatte? Ich seufzte leise und sah auf den Boden. Anschliessend zu ihm und da bemerkte ich, dass er näher zu mir herangerutscht war. "Es gibt so vieles Daniel, wofür ich mich entschuldigen sollte und besonders für mein Verhalten dir gegenüber. Es wird immer komplizierter und ich habe einfach keine Ahnung mehr was mit mir los ist und was ich machen soll." Schuldbewusst sah ich ihn an und gerade spielte ich kein Spiel. Nein, meine Gefühle waren echt. Zumindest die, welche ich zuliess. Was mit meiner Liebe zu ihm zutun hatte, liess ich schön im Hintergrund und wollte auch nicht, dass diese einfach so zu Tage kam. Weil meine Freundschaft mit ihm war mir wirklich sehr wichtig. Wichtiger als vieles andere. Nebenbei gesehen gab es ja auch noch Joseph. Doch diesen liebte ich lediglich wie einen Bruder. Da war nicht mehr und würde auch niemals mehr sein. Aus welchem Grund auch immer. Wie gerne hätte ich einfach gesagt 'ich liebe dich'. Ich konnte das aber nicht, weil daran würde bestimmt unsere Freundschaft zerbrechen und diese wollte ich einfach nicht aufs Spiel setzen. Lieber war ich unglücklich verliebt als das ich einen Freund verlor.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mi Sep 12, 2012 7:30 am

Ich sah sie jetzt ernst an, es gibt vieles für was sie sich bei mir entschuldigen soll? Nein also ich fand da wirklich nichts "Claire" fing ich an "es gibt nichts worüber du sich endschuldigen sollst" meine Hand lag an ihrer Wange. Ich sah in ihren Augen, ich streichelte mit ihren Daumen über ihrer Wange. Ich wusste wirklich nicht ob ich nur Freundschaft bei ihr spürte oder mehr. Ich wusste wirklich nicht ob sie auch das selbe fühlte wenn doch würde das alles bei uns verändern. Ich lies meine Hand sinken runter zu ihrer Schulter. Ich lächelte aufmunternd, schlechte Laune wollte ich jetzt nicht wirklich nicht. Ich griff zum Glas und nahm ein Schluck, ich will sie zum lachen bringen aber wie? Ich dachte nach dich nichts. "Wollen wir vielleicht in die Stadt gehen?" fragte ich sie. Ich musste sie irgendwie ablenken, "oder willst du das wir hier bleiben?" Ich hatte nicht bemerkt das ich aufgestanden war, aber Nunja jetzt setzte ich mich wieder. Ich nahm wieder ein Schluck "wenn was ist Claire...dann kannst du mir alles sagen ich bin für dich da ja?" sagte ich und legte den Kopf etwas schief um ihr besser in die Augen sehen zu können.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mi Sep 12, 2012 7:46 am

Nichts? War er sich da so sicher? Was ich manchmal dachte wenn ich alleine war oder was ich mir alles wünschte und vorstellte. Das konnte er sich gar nicht denken. Als er dann seine Hand an meine Wange legte, schloss ich kurz meine Augen und genoss die Berührung. Seine Berührungen und schon nur seine Anwesenheit genoss ich sehr. Wieso nur musste das Leben so kompliziert sein? Ian und Nina waren ja auch zusammen. Am Anfang hatte ich ein Auge auf den Schauspieler geworfen, doch neben Daniel war dieser dann einfach noch ein Freund. Seit ich ihn das erste Mal gesehen habe, war irgendetwas in mir, das mehr wollte. Meistens verdrängte ich dieses Gefühl aber und als er mich nun fragte, ob wir in die Stadt gehen wollten, sah ich ihn mit hochgezogener Augenbraue an. Was sollten wir denn da? Aber da fragte er auch schon, ob ich nicht doch hier bleiben wollte. Dabei fiel mir auf, dass er aufgestanden war und sofort griff ich nach seiner Hand, es war mehr ein Reflex. "Ich möchte hier bleiben", meinte ich dann und er setzte sich dann wieder. Daher war es nicht nötig gewesen sein Hand zu nehmen. Jedoch liess ich sie nicht mehr los und als er meinte, dass ich ihm alles sagen konnte, nickte ich leicht und rutschte wieder zu ihm, um mich an ihn zu kuscheln. Zuvor hatte er ja auch seine Arme um mich gelegt und mit seiner Hand hatte er auch zuvor meine Wange gestreichelt. Daher glaubte ich nicht, dass er abgeneigt war. Kurz schloss ich meine Augen und drückte leicht seine Hand. Als ich sie dann wieder öffnete, sah ich zu ihm hoch und genoss einfach gerade nur die Zweisamkeit. "Daniel", fing ich dann an und verstummte auch gleich wieder. Seinen Namen sagte ich gerade oft und wieso genau, wusste ich selber nicht. Die Worte mussten einfach raus, weil ich machte schon so lange ein Geheimnis darum, dass es mittlerweile eigentlich gar keines mehr war. "Ich ..." Leise seufzte ich und legte dann meinen Kopf auf seine Schulter. "Ich liebe dich", flüsterte ich leise. Meine Stimme versagte gerade etwas und daher wusste ich gerade auch nicht, ob ich noch ein weiteres Wort herausbringen würde. Jedoch wunderte es mich noch immer, dass er nichts zu meinem Sweatshirt und den Trainingshosen gesagt hatte.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mi Sep 12, 2012 8:07 am

Ich sah sie an, ich schluckte kurz als sie meinen Bamen sagte, mein Herz fing schneller an zu Schlagen. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter, ich legte automatisch die arme um sie. Dann sagte sie mir das sie mich liebt, ich war ein wenig erstauhnt sie liebte einen 12 Jahre älteren Mann?. "Ich liebe dich auch" diese Worte hatten die grösste Macht das war mir bewusst mir war auch klar das jetzt zwischen uns mehr als nur Freundschaft war, wird es zu einer beziehung? Wenn ja Dan möchte ich mit ihr nein ganzes Leben verbringen. Wenn sie mich verlassen möchte dann würde ich sie gehen lassen und nicht an ihr kleben. Ich drückte sie enger an mich, ich dachte nicht daran sie los zu lassen. Ich hatte mich zwar vor paar Monaten getrennt aber mit Claire wollte ich zusammen sein. Ich löste langsam die Umarmung und gab ihr einen Kuss auf die Wange, ich war so glücklich. "Ich hatte dich schon immer geliebt Claire" kam es aus mir heraus. Es war mein ernst ich hatte sie schon immer geliebt, schon als ich sie zum ersten mal gesehen hatte wusste ich das es mehr war als Freundschaft. Ich sah sie an, ich umarmte sie wieder und schloss die Augen.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mi Sep 12, 2012 8:22 am

Hatte ich nun das richtige oder das Falsche gesagt? Im ersten Augenblick wusste ich es nicht, doch da meinte er dann, dass er mich auch liebte und für einen Augenblick blieb mir das Herz stehen. Das hatte er nun nicht wirklich gesagt oder doch? Sein Alter war mir egal und ich kuschelte mich nur noch dichter an ihn. Es war ein Traum der gerade in Erfüllung ging. Anders konnte ich das gar nicht beschreiben. Am liebsten hätte ich es gerade in die Welt hinaus geschrien, aber ich wusste nicht, wie es bei ihm war und wie er dahinter stand, deshalb sagte ich erst einmal nichts. Daniel meinte dann aber, dass er mich schon immer geliebt hätte und umarmte mich dann wieder. Gerade fiel mir ein Stein vom Herzen. Doch er hatte mich schon immer geliebt? Wie denn das? War ich also doch für die Trennung verantwortlich? Das hatte ich niemals gewollt. "Dann bin ich der Grund für die Scheidung?", fragte ich ihn dann und sah ihn an. Nein, ich wollte nicht der Grund für eine Scheidung sein, auch wenn ich denn Mann liebte. Den Gedanken verdrängte ich dann jedoch wieder und küsste ihn dann. Seine Lippen waren so weich und warm. Ich schwebte auf Wolke sieben und konnte gar nicht glauben, dass dies hier wirklich alles geschah. Während des Kusses setzte ich mich auf seine Schoss und löste mich dann wieder von ihm. Sollte es bei ihm Grenzen geben, müsste er mir diese nur nennen und ich würde sofort aufhören damit. "Du kannst dir nicht vorstellen wie glücklich ich gerade bin. Ich wollte es dir schon so lange sagen, doch irgendwie hatte ich nie den Mut dazu", meinte ich leise und legte eine Hand an seine Wange. Ich fixierte seinen Blick und vergass gerade alles um mich herum. Nichts hatte gerade mehr Bedeutung. Nur noch er und ich fragte mich bereits, wie die anderen darauf reagieren würden.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mi Sep 12, 2012 9:22 am

Ich sah zu Claire und fuhr ihr mit einer Hand durchs Gaar, als sie mich fragte ob sie der Grund meiner Scheidung sei schüttelte ich bloss den Kopf. "Nein, nein clair du warst nicht der Grund es war was anderes" sie setzte sich auf meinen Schoss und ich grinste leicht. Ich lies den Kuss leidenschaftlicher werden. Ich war glücklich wie niemals zuvor, Clair war für mich die einzige die ich haben wollte. Ich löste nmich kurz von den Kuss um Luft zu schnappen, ich sah ihr in die Augen. Meine vorherige ernste Mimik tauschte sich in einen Lächeln ein m, meine Hand wanderte wieder zu ihrer Wange. Ich zog sie dann enger an mich und küsste sie nochmals, ich liebte sie wirklich zu sehr wahrscheinlich war die Scheidung wirklich die beste Lösung gewesen. Doch wenn es die Paprazzis wissen weis es nachher die ganze Welt und das gefiel mir überhaupt nicht wenn Dan jeder kommt und danach fragt. Naja mir war es nicht schwer zu gestehen das ich DAB mit Claire zusammen bin, ich könnte es jetzt laut Schreieb, es würde mit wirklich nichts ausmachen so wie war es bei Claire? Wurde sie es allen zugeben oder lieber sein lassen? Ich stellte mir die Fragen etwa tausendmal und konnte sie immer noch nicht beantworten.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mi Sep 12, 2012 9:34 am

Ein Stein fiel mir vom Herzen als er meinte, dass ich nicht der Grund gewesen sei. Den Kuss, welcher er leidenschaftlicher werden liess, erwiderte ich natürlich und war schon beinahe etwas enttäuscht als er sich von mir löste. Verliebt sah ich ihn an und atmete tief durch. Als ich seine Hand an meiner Wange spürte, legte ich meine Hand auf seine und genoss die Zweisamkeit sehr. Es war einfach nur schön und was wäre nun heute Abend? Bevor ich ihn doch fragen konnte, zog er mich noch enger an sich heran und küsste mich wieder. Diesen erwiderte ich und nach einer Weile löste ich mich aus dem Kuss und sah ihn an. Kurz gab ich ihm noch einen Kuss auf die Wange. Anschliessend sah ich ihn an und verlor mich in ihnen. So glücklich wie jetzt gerade fühlte ich mich schon lange nicht mehr und ich hatte heiss. Doch ich getraute mich nicht das Sweatshirt auszuziehen, weil immerhin hatte ich darunter nur noch meinen BH angezogen. "Was machen wir jetzt heute Abend? Präsentieren wir uns weiter als Freunde oder als Paar?", fragte ich ihn dann einfach einmal, da ich Klarheit haben wollte und nicht noch darüber nachdenken musste. Ich mochte es nämlich nicht, wenn ich mir zu viele Gedanken machen musste. Das war wohl auch der Grund gewesen, wieso ich mich dazu entschieden hatte ihm die Wahrheit zu sagen und zum Glück hatte ich dies getan. Weil ihm ging es ja gleich wie mir. Bis jetzt waren es meistens die Männer gewesen, welche den ersten Schritt gewagt hatten, doch nun war ich es und irgendwie fand ich es schön. Dennoch fragte ich mich, was wohl geschehen wäre, wenn ich es ihm nicht gesagt hätte. Wären wir dann wohl doch irgendwann zusammen gekommen oder wären wir nur Freunde gewesen?


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Mi Sep 12, 2012 11:40 pm

Wir verweilten so ein paar Minuten, dann setze sie wieder zum reden an, die frage war eigentlich sehr leicht zu beantworten doch ich war mir nicht sicher. "wie du willst, es ist mir egal ob wir als Freunde oder als Paar und präsentieren Hauptsache wir sind zusammen" sagte ich und zwinkerte. Sie war wirklich der wundervollste Mensch den ich kenne. Ich fuhr ihr wieder mit einer Gand durchs Haar. Eigentlich will ich unheimlich gerne mich mit ihr als paar präsentieren, ich will kein Geheimnis daraus machen es wird ja irgendwann mal eh auffallen und dann wissen es alle. Hatte sie es Nina gesagt das ich mitkomme? Die Wahrscheinlichkeit war eigentlich sehr gross das sie noch erwähnt hatte. Ich drückte ihr einen Kuss auf die Wange, ich musterte sie "hast du nichtein wenig warm?" ein Grinsen huschte mir über die Lippen, meine Gand wanderte zu meinen Glas mit Wasser und Trank einige schlücke. Ich stellte das Glas dann ab und sah wieder zu ihr "und was wollen wir machen ?" fragte ich sie, ich sah mich ein wenig um, sie hatte das Wohnzimmer renoviert, es sah wirklich schön aus.....Ich Trank wieder aus meinem Glas, ich brachte das Glas anschliessend in der Küche. Legte es in der Spühle, lief dann wieder zurück zu Claire. Setzte mich wieder neben sie und sah sie lächelnd an.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do Sep 13, 2012 12:05 am

Ich konnte entscheiden? Meinte er das wirklich ernst. Weil er sollte wissen, dass ich eigentlich Geheimnisse hasste. Daher würde ich liebend gerne als Paar mit ihm dahin gehen. "Dann erübrigt sich dir Frage, weil ich möchte meine Liebe zu dir nicht länger verstecken, besonders nicht, da Nina Ian mitnehmen wird." Wenn die dann so schön verliebt beieinander waren und ich mich zusammenreissen musste, würde ich wohl noch durchdrehen. Als er mir dann wieder durchs Haar strich, schloss ich kurz die Augen und öffnete sie dann wieder, als er mich fragte, ob ich nicht ein wenig warm hätte. Oh ja, das hatte ich. "Ja, habe ich. Doch leider trage ich unter dem Sweatshirt nur noch meinen BH", meinte ich dann und zuckte leicht mit den Achseln. Er fragte dann noch, was wir machen wollten und darüber musste ich nicht wirklich überlegen. Ich wartete aber einfach bis er wieder zurückkam, da er das Glas in die Küche brachte. Lächelnd sah ich ihn an als er zurück kam. "Das hättest du wirklich nicht tun müssen." Mein lächeln verschwand nicht mehr von den Lippen und ich konnte mir keinen Grund vorstellen, wieso wir nicht zusammen sein sollten. "Ich habe so einige Sachen, welche wir machen könnten", meinte ich frech grinsend und setzte mich auf seinen Schoss. Kurz sah ich ihm tief in die Augen und dann schloss ich meine und küsste ihn. Ich küsste ihn fordernd und dennoch zärtlich. Ich wollte einfach nicht, dass er sich bedrängt fühlte. Seine Lippen aber auf meinen zu spüren war das Schönste, was ich mir erträumen konnte und daher wollte ich sie auch gar nicht mehr von seinen lösen.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do Sep 13, 2012 3:59 am

Nunja wenn sie sich auch als paar zeigen will dann ist das abgeschlossen, wir werden uns als paar zeigen. "Dann ist das entscheiden wir zeigen uns als paar" ein grinsen huschte über meine Lippen. Als ich wieder da war und mich hinsetze nahm sie Platz auf meinen Schoss. Ich lächelte sie an und schon wieder lagen meine Lippen auf ihre, sie war ein Traum der sich endlich erfüllt hatte. Ich zog sie enger zu mir und begann sie verlangender zu küssen. Ich lehnte mich gegen das Sofa, sie lag regelrecht auf mir. Meine Hände hatte ich an ihren Kopf gelegt, ich löste mich kurz um durch zu atmen doch kaum hatte ich mich von ihr gelöst schon lagen wieder meine Lippen auf ihre. Ich dachte nicht daran aufzuhören, ich war ihr vollkommend verfallen...Meine Herz machte Sprünge vor freude. Vielleicht werden wir am nächsten Abend essen gehen und nachher und am Strand noch einen romantischen Abend machen. Ja das war eine gute Idee...Mit Claire ganz allein am Strand. Ich löste mich von ihr um wieder durch zu Atmen, ich legte meine Hände an ihrer Wange, küsste dieses mal zärtlich. Ich werde alles machen um sie glücklich zu machen egal was es ist, ob es kostet oder nicht. Ich sah in ihren Augen und lächelte, heute werde ich versuchen sie son richtig glücklich machen. ich streichelte ihre Wange, ob sie auch dachte wir es in der Zukunft laufen würde, es wird sicher Hürden geben doch wir beide werden sie schon überwinden. Es wird viele Gerüchte geben doch ich werde immer für sie da sein. Ich küsste sie wieder und drückte sie leicht an meine Brust. Ich will sie aber nur sie und keine andere mehr das war mir ab heute sicher.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do Sep 13, 2012 4:50 am

Als er mich enger an sich zog, fuhr ich mit einer Hand in sein Haar und krallte mich dort fest. Dass sein Kuss verlangender wurde, merkte ich sehr schnell und erwiderte den Kuss genauso. Wie sehr ich ihn doch liebte und nun den Tag mit ihm zu verbringen war das Schönste an der ganzen Sache. Diesen Tag könnte nichts mehr verderben, rein gar nichts mehr. Die Küsse beeinflussten meine Gedanken und alles andere sehr. Deshalb merkte ich auch nicht, dass ich schon beinahe auf ihm lag. Gerade jetzt sah ich sowieso wie ein Riese aus, da mein Sweatshirt viel zu gross war. Doch abziehen würde ich es auch nicht. Das wäre mir einfach nur peinlich. Aber eigentlich müsste mir ja nichts mehr peinlich sein vor ihm, immerhin würde er mich früher oder später sowieso nackt sehen. Als er sich dann das erste Mal von mir löste, atmete ich tief durch und da küsste er mich schon wieder. Ich fing nun aber mit seiner Zunge an zu spielen. In meinen Gedanken hatte nichts mehr Platz. Nichts mehr was ich heute noch alles machen wollte. Shoppen, Nina treffen und selbst was ich heute vor hatte war nun vergessen. Das Einzige, woran ich noch dachte war er. Mein Wunsch war es einfach ihn glücklich zu machen und solange ich dies schaffte, war meine Welt perfekt. Wenn er mir nun gesagt hätte, dass er Kinder haben wollte, hätte ich nicht nein gesagt, meine Antwort wäre lediglich gewesen, dass wir es versuchen könnten welche zu bekommen. Er war sowieso mein Traummann, also wieso sollte ich da nicht auch seine Wünsche berücksichtigen? Den zärtlichen Kuss von ihm erwiderte ich ebenso zärtlich und spürte dann, dass er mich leicht gegen seine Brust drückte. Dieses Mal war ich es, die sich aus dem Kuss löste. Total verträumt und verliebt sah ich ihm in die Augen und seufzte. Jedoch nicht, weil mir irgendetwas nicht passte oder mich bedrückte, sondern weil ich einfach gerade nichts sagen konnte und auch Wolke sieben schwebte. Ich realisierte gar nicht wirklich, dass ich eine Hand aus seinen Haaren entfernt hatte und sie nun den Weg unter sein Shirt suchte. Diesen fand sie dann auch und leicht zuckte ich zusammen, als ich seine Körperwärme spürte. Ich beruhigte mich aber schnell wieder und wartete seine Reaktion ab. Weil sollte er es nicht wollen, müsste er mir dies nur deutlich genug sagen. Meine letzte Beziehung, welche ich gehabt hatte, war schon eine Ewigkeit her, viel zu lange meiner Meinung nach, doch ich hatte einfach gewartet. Auf den Richtigen.


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Do Sep 13, 2012 7:35 am

Ich sah die kleine Blondine an, ich lächelte als sie mich wieder küsste und nah an sich zog. Ich erwiderte ihren Kuss, löste mich aber nachher von ihr, ich sah in ihren wunderschönen Augen. Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ich wusste nicht was ich sagen sollte, ich wollte einfach den Moment mit ihr genießen. Ich zog sie näher an mich und bemerkte erst später das ihre Hände unter meinen T-shirt waren. Es machte mir nichts aus wir waren ja schließlich jetzt irgendwie zusammen.....glaube ich. Ich wusste allerdings nicht wie ich reagieren sollte...daher drückte ich sie einfach an mich. Ich küsste ihren Kopf, „ich liebe dich“ hauchte ich ihr ins Ohr, ich war jetzt schon sehr glücklich ich brauchte nichts mehr, nur ihre Liebe. Ich dachte nach, wie geht es jetzt weiter? Diese Frage ging mir die ganze Zeit durch den Kopf. Ich fuhr ihr durchs Haar und hob ihren Kinn leicht an, ich lächelte kurz bevor ich sie wieder küsste aber ich löste mich dann wieder. „Du bist der wundervollste Mensch den ich je kennen gelernt hatte“ für diesen Satz hätte ich mir wahrscheinlich eine Ohrfeige verpasst, das war jetzt wirklich...keine Ahnung irgendwie wie in einem schlechten Liebesroman. Ich legte wieder die arme um sie und schloss die Augen für ein paar Sekunden.

(OOC: tut mir leid wusste irgendwie nicht was ich schreiben sollte Sad xD )


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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Sa Sep 15, 2012 6:54 am

Ich schwebte einfach nur noch und es fühlte sich so an, als würde ich träumen. Kurz darauf hauchte er mir ins Ohr, dass er mich liebte und meine Wangen färbten sich leicht rot. "Ich dich auch", flüsterte ich dann und sah ihn an. Daniel küsste mich dann und diesen Kuss erwiderte ich zärtlich, doch da löste er sich auch schon wieder und meinte dann, dass ich der wundervollste Mensch sei, denn er jemals kennen gelernt hätte. Nun wurde ich aber wirklich komplett rot. Auch wenn es sich so anhörte als wäre es aus einem schlechten Liebesroman, so fand ich es total süss und noch nie hatte jemand so etwas zu mir gesagt. Es ging bestimmt eine Ewigkeit bis ich wieder normal aussah. Zärtlich strich ich ihm über die Wange und zupfte anschliessend an seinem Shirt. "Zieh es aus." Ich würde nicht zu weit gehen, doch gerade wollte ich einfach nur, dass nicht mehr so viel zwischen uns war. Somit müsste ich aber eigentlich auch mein Sweatshirt ausziehen, doch davor hatte ich einfach Angst und meiner Meinung nach, sollte er es machen. Ich hatte schon als erste gesagt, dass ich ihn liebte, da konnte er auch dies tun. Zärtlich küsste ich ihn dann wieder und genoss einfach nur den Augenblick mit ihm. Die Ruhe und alles. Wann hatten wir schon einmal so viel Ruhe gehabt? Eigentlich noch nie. Weil meistens wenn wir uns sahen, war dies am Set von Vampire Diaries und sonst an irgendwelchen Events. Daher hatten wir auch noch nie Zeit gehabt über unsere Gefühle und all die anderen Sachen zu sprechen.


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Daniel Gillies

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Sa Sep 15, 2012 9:47 am

Ich sah Claire an, ich fuhr ihr immer wieder mit einen Finger über die Wange. Ich wollte sie nur sie...Sie zupfte leicht an meinen T-Shirt rum, ich sollte es ausziehen...das musste sie mit nicht zweimal sagen. Ich zog mein Shirt aus und war es auf den Fussboden, ich zog sie wieder zu mir küsste sie und sah ihr tief in die Augen. "willst du deins nicht ausziehen?" fragte ich sie und grinste leicht. Sie wollte es also auch? Sie liebt mich also wirklich...wollte sie auch mehr?. Ich küsste ihre Wange und wanderte mit meinen Lippen runter zu ihrem Hals. Ich sah wieder zu ihr, küsste sie dann verlangender. in diesen Moment pumpte mein Herz schneller als jemals zuvor. Ich liebte sie einfach, sie war wunderhübsch aber ich liebte sie nicht nur wegen ihres Aussehens auch wegen ihres Charakters. Sie war Höflich,nett,Abenteuerlustig ach mann konnte es nicht beschreiben es war einfach unmöglich. Ich Streich ihr mit einer Hand über den Rücken. Ich wusste nicht was ich als nächstes machen sollte, ich wollte nicht zu weit gehen nein das könnte alles zerstören. Wie sich doch alles verändern kann von freundschaft nach liebe.


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Claire Holt

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Sa Sep 15, 2012 10:02 am

Er zog ohne weiteres sein Shirt aus. Ich lächelte leicht und betrachtete ihn kurz. Für sein Alter sah er noch sehr gut aus. Ich konnte mich nicht beklagen. "Dass du mir ja keinen Bierbauch bekommst", murmelte ich und erwiderte seinen Kuss. Bei seiner Frage, ob ich mein Sweatshirt nicht auch ausziehen wolle, grinste ich ihn frech an. "Das überlass ich dir, ob ich es anbehalte oder ausziehen werde." Zärtlich strich ich ihm über die Wange und wusste nicht, wie weit er gehen würde, doch mein Puls fühlte sich so an, als würde er gleich explodieren. Mein Herz schlug so schnell. Ich liebte ihn und das einfach nur, weil er so war wie er ist. Einen anderen Mann in meinem Leben konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen. Als er mich dann verlangender küsste, erwiderte ich den Kuss genauso und wusste, dass ich dadurch darauf anspielte, dass wir am Ende im Bett landeten. Jedoch nahm ich die Pille nicht und daher könnte es dann sein, dass ich anschliessend schwanger werden könnte und das wollte ich nicht. Deshalb liess ich von ihm ab und blickte auf den Boden. Diesen Moment hatte ich nun vollkommen zerstört und das wieder einmal dadurch, dass ich mir einfach zu viele Gedanken machte. Wieso eigentlich? Einmal mit jemandem zu schlafen hiess ja nicht, dass man gleich schwanger wurde. Doch ich glaubte einfach gerade, dass dies der Fall sein würde und mein Instinkt hat mich selten im Stich gelassen. Ich stand dann auf und ging zum grossen Fenster. Mein Blick schweifte über den Garten und ich kuschelte mich in mein Sweatshirt. Daniel hätte nicht kommen sollen, weil auch wenn wir nun zusammen waren, so konnte und wollte ich nicht mit ihm schlafen. Wie sich das schon nur in meinen Gedanken anhörte. Total absurd. Jedoch hatte ich einfach Angst. Zu grosse Angst.


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Daniel Gillies

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Sa Sep 15, 2012 10:21 am

Ich sah Claire an, sie löste sich von mir, naja ich konnte es schliesslich verstehen es war ja auch noch viel zu früh. Ich sah ihr nach, sie ging ans Fenster und sah nach draussen, sie sagte nichts sie sprach kein Wort. Ich stand auf und lief rüber zu ihr, ich Schlag von hinten meine Arme um sie "wir müssen es nicht tuhen" ich küsste ihren Kopf. Ich liebe sie wirklich doch wenn sie es nicht wollte musste es nicht sein, ich wollte sie zu nichts zwingen. Ich würde nie etwas tun was ihr nicht gefällt. Meine Beziehung zu Claire war mir dabei zu wichtig. ich löste meine Umarmung ging zum Sofa und zog mein T-Shirt an, sah wieder zu ihr und fragte mich langsam aber sicher was sie bedrückte. Es gefiel mir nicht wenn sie über irgendetwas bedrückt,traurig oder wütend war was ich in letzter zeit oft gesehen hab. Ich schluckte leicht atme tief durch und lege wieder meine Arme um sie. "Tut mir leid" kam es aus mir heraus, ich entschuldigte mich eigentlich immer obwohl es manchmal wirklich nicht nötig war.


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Claire Holt

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Sa Sep 15, 2012 10:34 am

Mehr als ich es nun gerade verbockt hatte, konnte man etwas war nicht mehr falsch machen. Als ich seine Arme um mich spürte, schloss ich kurz meine Augen und hörte dann seinen Worten zu. "Das ist es nicht mein Schatz ..." Eigentlich wollte ich noch weiter sprechen, doch da löste er die Umarmung auch schon wieder und ging von mir weg. Ich sah noch immer aus dem Fenster und atmete einmal tief durch. Das musste einfach sein. Kurz darauf spürte ich seine Arme wieder und er entschuldigte sich. Etwas irritiert drehte ich mich zu ihm um und sah ihn fragend an. "Du musst dich doch nicht entschuldigen. Wenn dann muss ich es, weil ich einfach so die ganze Stimmung versaut habe", meinte ich und strich ihm zärtlich über die Wange. "Ich habe einfach nur Angst. Schon so lange hatte ich keine Beziehung mehr und daher habe ich auch die Pille nicht mehr genommen. Darüber mache ich mir nun viele Gedanken." Auch wenn ich gewollt hätte, ich hätte Daniel nicht anlügen können. Das ging einfach nicht. Er hatte es verdient die Wahrheit zu hören. "Doch wenn du keine Zweifel hast, was danach alles geschehen könnte, dann bin auch ich bereit", meinte ich leise und sah ihm in die Augen. Wenn er keine Angst hatte in 9 Monaten ein Kind zu haben, so würde auch ich nichts sagen. Immerhin träumte ich beinahe seit 3 Monaten davon, Daniel an meiner Seite zu haben und auch eine kleine Familie mit ihm zu haben. Da konnte ich also nicht sagen, dass ich keine Kinder haben wollte. Auch wenn das heissen würde, ich müsste für eine Zeit lang mit der Schauspielerei aufhören. Das würde ich schon schaffen, weil später könnte ich dann immer wieder damit anfangen. Gerade wagte ich es nicht mich zu bewegen, ich blieb wie angewurzelt stehen und sah ihm einfach in die Augen.


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Daniel Gillies

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   Sa Sep 15, 2012 10:54 am

Ich sah sie an, ich konnte nichts dazu sagen oder machen. Sie nahm die Pillen nicht mehr? Ich sah sie an, wenn sie keine Kinder wollte dann sollte sie die Pillen nehmen. "Ich werde es die nicht aufzwingen sie zu nehmen Claire aber es wäre besser wenn du noch keine Kinder bekommen willst " sagte ich mit leiser stimme, sie sollte nicht auf falsche Gedanken kommen. Sie streichelte meine Wange, ich schloss die Augen für einen kurzen moment und sah ihr wieder in die Augen. Sie sagte nichts mehr und Tat auch nichts mehr. Ich kam ihr näher und küsste sie sanft, drückte dann leicht meine Stirn gegen ihrer. "Du weist das du mir alles sagen kannst wenn was los ist oder wenn du was willst...ich werde alles machen damit es ihn Erfüllung geht Claire" sagte ich und küsste dann ihre Stirn. Es war wieder ruhig zwischen uns, so war es nie gewesen. Mann hörte niemanden was sagen, nur noch die Uhr ticken hören das war das einzige was Mann im grossen Wohnzimmer hörte. Ich konnte noch nie so mit ihr alleine sein sonst war immer Joseph oder Nina Oder sogar Ian bei uns. Ich streichelte ihre Wange, im Miment blieb ich einfach ruhi, sagte einfach nichts mehr dazu..ich furh ihr mit einer Habd durch Uhr blondes langes Haar und lächelte dabei, wenn sie in Ruhe gelassen werden will Dan würde ich gehen und sie nachher beiden VMAs abholen kommen und mit ihr als paar dorthin fahren. Wir werden lächeln und unsere Beziehung Preis geben, zeigen das wir glücklich sind.


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Claire Holt

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BeitragThema: Re: Wohnzimmer   So Sep 16, 2012 10:12 am

Er meinte, er würde es mir nicht aufzwingen sie zu nehmen. Das war schön, doch ich wusste nicht, ob ich bereit wäre ein Kind zu bekommen. Immerhin war ich erst 24 Jahre jung und hatte noch beinahe mein ganzes Leben vor mir. Im Gegensatz zu Daniel. Ich seufzte leise und erwiderte dann seinen Kuss genauso sanft. Anschliesend meinte er, dass ich ihm sagen konnte wenn ich etwas sollte, er würde mir alle Wünsche erfüllen. Meine Augen blitzten auf. Die Freude sah man mir ins Gesicht geschrieben. Die Ruhe war einfach nur schön und irgendwann entschloss ich mich dann, wieder zum Sofa zu gehen. Aber nicht alleine, ich zog meinen Freund hinter mir her und wartete dann, bis er sich gesetzt hatte. Ich setzte mich anschliessend auf seinen Schoss. Meine Angst, welche vorhin gekommen war, ist nun verschwunden und ich wollte mit ihm schlafen. Auch wenn ich dann schwanger werden könnte. Eine Hand glitt in sein Haar und krallte sich dort fest. Die andere legte ich um seinen Hals. Ich küsste ihn wieder und dieses Mal war der Kuss voller Leidenschaft und Verlangen. Während ich ihn küsste, fuhren meine Hände nach unten und ich hob sein Shirt an. Einen Augenblick löste ich mich von seinen Lippen um ihm sein Shirt wieder auszuziehen. Aber dann lagen meine Lippen wieder auf seinen und der Kuss wurde immer fordernder. Ich wollte mehr und jede Zelle in meinem Körper schrie das regelrecht. Ich hatte die Chance mit dem Mann zu schlafen, welchen ich über alles liebte, das konnte ich wohl nicht einfach so an mir vorbeiziehen lassen. Nein, das wäre eine Tragödie.


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